Rausch des Frühlings I – Es reicht

noch lange nicht.

“Liebe Sonne schei-ei-ne, dann sind wir nicht alei-ei-ne. Zeig’ mir wo die Beeren stehen, dann können wir schnell nach Hause geh’n”… Schneeweißchen und Rosenrot war es wohl auch noch nicht warm genug – zumindest mitten im Wald. Das Jäckchen gehört noch ins Stadttäschchen. Dies gilt besonders, wenn man sich draußen verträumt hat und es plötzlich und unerwartet vor dreiundzwanzig Uhr noch dunkel wird. Dann ist die schöne Frühlingssonne weg und der warme Duft der in Dioxin gehüllten Sommerstadt noch nicht da. Die Kühle lassen wir dann ruhig und schaurig auf uns wirken und es gelingt: Gundermanns unvergessenes »Fernseher aus – Sternschnuppen an!« Weg ist sie, die Kälte. Weiterlesen