Einer aus dem Tagebau, geb. 1930

Er war der Sohn des Bergarbeiters Franz und der Strickerin Luise.

Manfred Karl Pfeifer beendete „1949 die Oberschule in Glauchau … immatrikulierte sich an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig, wechselte 1951 zum Maschinenbaustudium … [nach] Rostock, das er ab 1953 an der Technischen Hochschule Dresden in der Fachrichtung Fördertechnik fortsetzte…“ Er sprach viele Sprachen und spielte manisch Schach.

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